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Rückblick auf das Café Asyl im Dezember mit Besuch des Nikolaus

Irgendwie hatten es die Kinder schon geahnt, jedenfalls waren die zahlreichen Kinder gespannt und in froher Erwartung auf einen besonderen Gast im Café Asyl. Und dann kam er tatsächlich mit einem schweren Sack in das Gemeindezentrum. Nikolaus hat in dieser Zeit viel zu tun. So kam er doch tatsächlich erst wenige Tage zuvor aus Afrika zurück. Und trotzdem nahm er sich so viel Zeit, dass er sich jedem Kind ganz persönlich zuwenden konnte. Und jedem schenkte er ein liebevoll gepacktes Nikolaustütchen.
Eigentlich ein netter, tiefsinniger Brauch, Anfang Dezember an den Heiligen Nikolaus zu erinnern. Nikolaus war vermutlich ein Grieche- vielleicht auch ein Türke. Er war im 3. Jahrhundert Bischof in Myra, das lag ungefähr dort, wo heute der Badeort Antalya ist. Es lebten dort Menschen aus vielen Völkern nebeneinander. Und das Besondere an Nikolaus war, dass er allen Bedürftigen seiner Zeit- egal welcher Herkunft- geholfen hat. Über seine menschenfreundliche und hilfsbereite Art gibt es viele Geschichten. Und wenn nur einige der Geschichten von Nikolaus ungefähr stimmen, erfahren wir durch sie, dass wir auf eine Art immer reicher werden, wenn wir miteinander teilen. Daran wollen wir die Kinder am Nikolaustag jedes Jahr erinnern- und vielleicht tut die Erinnerung auch uns Erwachsenen immer wieder gut.
Wir dürfen wieder auf ein Jahr mit vielen schönen, harmonischen Café- Nachmittagen zurückblicken. Danke allen, die durch ihre Mithilfe, Programmbeiträge, Kuchenspenden und und einfach durch ihr Dabeisein zum Gelingen der Veranstaltungen beigetragen haben. .
Und so freuen wir uns auf Ihren Besuch beim nächsten Café Asyl

am Donnerstag, 11. Januar 2108, ab 16 Uhr im evang. Gemeindezentrum, Zeppelinstraße 38.

Wer da wohl als Überraschungsgast kommt?

Für das Vorbereitungsteam
Elfriede Kohnke